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„Ich würde Ihnen von diesem dualen Studium abraten, ehrlich gesagt“, hieß es in meinem Beratungsgespräch in der Agentur für Arbeit im Sommer 2019. Heute weiß ich aber, dass es die beste Entscheidung war, nicht darauf zu hören.

Mein Name ist Kim und ich möchte in diesem Artikel mal erzählen, wie ich zu den echohelden gekommen bin und warum es die beste Entscheidung gewesen ist, als duale Studentin bei den echohelden anzufangen.

Kurz etwas über mich: Ich bin 19 Jahre alt und bin im 2. Semester im Bereich Marketingmanagement an der IUBH in Köln. In meiner Freizeit zeichne und zocke ich gerne und wenn man mich mal sucht, ist es nicht unwahrscheinlich, mich in einem Bubble-Tea-Laden anzutreffen.

Ich habe im Jahr 2018 mein Abitur gemacht und stand vor der Qual der Wahl der 20.029 Studiengänge, die in Deutschland angeboten werden. Da kann es mal passieren, dass man nicht auf Anhieb den richtigen für sich entdeckt. Nach einem Jahr Studium auf Lehramt wurde mir klar, dass ich mehr wollte als nur theoretische Vorlesungen und Hausarbeiten.

Und so bin ich bei meiner Suche auf ein duales Studium im Bereich Marketingmanagement gestoßen. Auch wenn der Herr von der Agentur für Arbeit ein eher negatives Bild von dualen Studiengängen hatte, hielt mich das nicht davon ab, diesem Studium eine Chance zu geben.

Zu einem dualen Studium gehört aber noch ein zweiter Part dazu – nämlich die Suche nach einem Praxispartner. So kam ich zu den echohelden: Nachdem ich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wurde, durfte ich zwei Wochen zur Probe arbeiten und wurde direkt ins kalte Wasser geworfen: Meine Aufgabe war es unter anderem, Marktforschung zu betreiben und mit der Videokamera im Gepäck in der Innenstadt Gruppen von Teenagern zu einem sehr umstrittenen Thema zu interviewen. Ich hatte tatsächlich Erfolg (einige Anläufe und skeptische Blicke später) und durfte die Ergebnisse in Zahlen und Fakten umwandeln.

Auch wenn ich, sagen wir mal, mit einem großen Schritt aus meiner Komfortzone getreten bin, hat es mega viel Spaß gemacht. Und da die Chemie zwischen mir und den anderen sofort stimmte, wurde mir schnell klar: Ich möchte eine echoheldin werden!

Seit Oktober 2019 bin ich offiziell dabei und besuche zweimal die Woche die Vorlesungen in der Uni und an den anderen drei Tagen bin ich bei den echohelden. Mein Aufgabenbereich widmet sich vor allem dem Umgang mit Zahlen und Fakten, also dem Erstellen von Reportings, aber auch dem Projektmanagement. Darüber hinaus unterstütze ich auch gerne unser Design-Team, wenn es Hilfe braucht. Tatsächlich ist es so, dass es sich noch nie so angefühlt hat, als sei ich „nur“ ein Student in der Agentur. Ich arbeite oft in direktem Kontakt mit unseren Kunden und feile sogar zusammen mit Julia an der Konzeption der Agentur.Ich bin froh, dass ich Teil der echohelden sein darf und gemeinsam mit der Agentur „wachsen“ kann. Es war nicht nur die beste Entscheidung, da die Arbeit so viel Spaß macht, sondern auch, da ich mich so gut mit dem ganzen Team verstehe. Am Tisch über die neuesten verrückten TikTok-Videos zu diskutieren, für die ganze Agentur Essen mitzubringen oder einfach nur zu „schnacken“, wie wir es hier nennen, gehört einfach dazu, wenn man ein echoheld ist.

Dass ich unter den verbliebenen 20.028 Studiengängen dann doch den richtigen gefunden habe, habe ich sowohl der IUBH als auch den echohelden zu verdanken. Ich hoffe, Ihr konntet mich in diesem Artikel ein wenig kennenlernen – Ihr werdet sicherlich noch mehr von mir hören, stay tuned!